Reef Check und Riff-Monitoring bei Red Sea Diving Safari

Fisch-Team beim Reef Check Survey in Marsa Egla
Auch 2026 fand in Marsa Shagra bei Red Sea Diving Safari wieder ein Reef Check EcoDiver-Kurs mit anschließenden Riffuntersuchungen statt. Fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Schweiz, Polen und Deutschland lernten dabei, den Gesundheitszustand von Korallenriffen nach der international standardisierten Reef Check Methode zu untersuchen.
Im Anschluss an den Kurs wurden fünf Surveys an ausgewählten Riffen bei Marsa Egla, Marsa Nakari und Wadi Lahami durchgeführt. Die dabei gesammelten Daten wurden an das Reef Check Headquarter übermittelt und fließen in die internationale Reef Check Datenbank ein.
In der Woche nach dem Survey wurden in Marsa Nakari zudem detaillierte Korallen‑Surveys durchgeführt, um die Erholung des Hausriffs nach der Beschädigung durch die Flut im Dezember 2023 und durch das vierte globale Korallenbleichen‑Ereignis in 2023 und 2024 zu untersuchen.
EcoDiver Kurs in Marsa Shagra
Bevor der viertägige EcoDiver-Kurs begann, hielt Stephan im Dive Shade von Marsa Shagra eine öffentliche Präsentation über das Riff-Monitoring-Programm von Red Sea Diving Safari. Dieses Programm wurde 2009 gemeinsam ins Leben gerufen und umfasst seitdem regelmäßig EcoDiver-Kurse und Reef Check-Surveys an den wichtigsten Tauchplätzen von Red Sea Diving Safari im südlichen Roten Meer.
Während des Kurses lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Reef Check-Methode sowie die Bestimmung der verschiedenen Indikatororganismen kennen. Spannende Präsentationen vermittelten das notwendige theoretische Wissen, das anschließend bei praktischen Übungen an Land und unter Wasser angewendet wurde.
An jedem Kurstag standen zwei Tauchgänge auf dem Programm. Dabei übten die Teilnehmenden, die verschiedenen Indikatorfische, wirbellosen Tiere, Substrat-Kategorien und menschlichen Einflüsse unter Wasser sicher zu erkennen.
Beim Beach Exercise wurde schließlich der Ablauf eines Reef Check-Surveys an Land trainiert. Dazu gehörten das Arbeiten entlang der Transektleine, die Verständigung mit UW-Handzeichen, der Umgang mit den Unterwasserschreibtafeln und die Erfassung der Beobachtungen.
Nach dem erfolgreichen Bestehen der abschließenden Tests erhielten alle Teilnehmenden ihre Zertifizierung als Reef Check EcoDiver. Damit können sie künftig im gesamten Indopazifik an Reef Check Surveys teilnehmen und aktiv zur wissenschaftlichen Datensammlung und zum Schutz der Korallenriffe beitragen.
Zum Abschluss des Kurses traf sich die Gruppe im Bedouine-Café am Strand. Wie immer bei perfektem Sternenhimmel. Bei arabischem Tee und starken Beduinen-Kaffee, dem sogenannten Gabana, wurden die gemeinsamen Kurstage gemütlich ausklingen gelassen.
Reef Check Surveys in Marsa Egla, Marsa Nakari und Wadi Lahami
Direkt nach dem EcoDiver-Kurs begann der praktische Teil des Riff-Monitorings. Insgesamt wurden fünf Surveys an Riffen in Marsa Egla, Marsa Nakari und Wadi Lahami durchgeführt.
Für jeden Survey wurden zwei jeweils 100 Meter lange Transektleinen entlang unterschiedlicher Tiefenstufen im Riff ausgelegt. Anschließend gingen die drei Survey-Teams nacheinander ins Wasser und dokumentierten ihre Beobachtungen auf Unterwasserschreibtafeln.
Erster Survey in Marsa Egla
Am Tag nach dem Kurs stand der erste vollständige Survey in Marsa Egla auf dem Programm. Hier konnten die frisch zertifizierten EcoDiver ihr neu erworbenes Wissen erstmals unter realen Bedingungen einsetzen und wichtige Daten sammeln. Auf Unterwasserschreibtafeln dokumentierten sie die beobachteten Indikatororganismen: Fische, Wirbellose & menschliche Einflüsse, sowie Substrat.
Nachdem Marlin und Stephan die beiden Transektleinen im Riff ausgelegt hatten, führten die drei Teams nacheinander den Fisch-, Substrat- und Wirbellosen-Survey durch. Stephan beaufsichtigte als Team Scientist die korrekte Durchführung und dokumentierte den Survey mit der UW-Kamera.
Fisch-Survey
Als Erstes startete das Fisch-Team. Es erfasste die für die Reef-Check-Methode festgelegten Indikatorfische, z.B. Zackenbarsche, Schnapper, Papageifische und Falterfische.
Das Vorkommen und die Häufigkeit dieser Fischgruppen geben wichtige Hinweise auf den Zustand des Riffs. Einige Arten oder Fischfamilien dienen beispielsweise als Indikatoren für Überfischung. Pflanzenfressende Fische wie Papageifische spielen außerdem eine wichtige Rolle bei der Kontrolle des Algenwachstums und damit für das ökologische Gleichgewicht im Korallenriff.
Substrat-Survey
Das Substrat-Team bestimmte mithilfe eines Bleilots das Substrat an insgesamt 320 Punkten unterhalb der Transektleine. Auf diese Weise lässt sich unter anderem der Bedeckungsgrad durch Hart- und Weichkorallen ermitteln.
Darüber hinaus werden weitere Substratkategorien wie Riffgestein, Schwämme, Makroalgen und kürzlich abgestorbene Korallen erfasst. Die Zusammensetzung des Untergrundes, insbesondere der Korallenbedeckungsgrad liefert wichtige Informationen über den Gesundheitszustand und mögliche Veränderungen des untersuchten Korallenriffs.
Wirbellose Tiere und menschliche Einflüsse
Das dritte Team untersuchte wirbellose Tiere sowie menschliche Einflüsse auf das Riff. Erfasst wurden verschiedene Schlüsselarten wie Riffmuscheln, verschiedene Seeigel, Seegurken, Langusten, der korallenfressende Dornenkronenseestern oder das Tritonshorn. Auch bei den vorwiegend nachtaktiven Wirbellosen spielt die Reduzierung durch Überfischung bzw. Absammeln eine Rolle.
Gleichzeitig dokumentierte das Team sichtbare Belastungen und Schäden. Dazu zählen abgebrochene Korallen, Müll, Angelschnüre, Fischernetze, Korallenbleiche und Korallenkrankheiten. Auch etwaige Massenvermehrungen bestimmter Organismen werden festgehalten, beispielsweise der Drupella-Schnecke, die sich von lebendem Korallengewebe ernährt.
Nach Abschluss der Untersuchungen wurden die beiden Transektleinen wieder eingeholt. Am Abend übertrug die Gruppe die gesammelten Beobachtungen gemeinsam in die Datentabellen am Computer.
Zwei Surveys am Hausriff von Marsa Nakari
Am übernächsten Tag wurden gleich zwei Surveys am Hausriff von Marsa Nakari durchgeführt: einer auf der Nordseite und einer auf der Südseite des Riffs, außerhalb der Bucht.
Unterstützt wurde die Gruppe von Christina, einer erfahrenen Reef Checkerin aus Dahab. Sie übernahm das Briefing, half beim Auslegen der Transektleinen und begleitete die Teams während der Untersuchungen.
Die Abläufe funktionierten bereits sehr routiniert und alles lief wie am Schnürchen. Zwei vollständige Surveys an einem Tag sind jedoch auch für ein eingespieltes Team anspruchsvoll. Zwischen den beiden Surveys gab es eine kurze Mittagspause und es wurden die Datenbätter und Ausrüstung für den zweiten Survey vorbereitet. Am Abend nach den beiden Surveys (und natürlich dem Abendessen) fuhr die Gruppe direkt weiter nach Wadi Lahami.
Wadi Lahami und die Riffe der Fury Shoals
Das Wadi Lahami Village von Red Sea Diving Safari liegt im Süden Ägyptens, nördlich der Halbinsel Ras Banas. Von hier werden per Speedboat die verschiedenen Tauchplätze und Riffe der Fury Shoals angefahren. Dieses flache Meeresgebiet ist für die zahlreichen offshore gelegenen Plattformriffe mit ihren abwechslungsreichen, teils massiven Riffstrukturen und für ihre große Artenvielfalt bekannt.
Direkt neben dem Wadi Lahami Village befindet sich auch ein extensives Mangroven Gebiet mit der Weißen Mangrove (Avicennia marina), welches zahlreichen Seevogel-Arten und vielen weiteren Organismen Nahrung und Lebensraum bietet:
Die Rotmeer-Rennkrabbe (Oxypode saratan) ernährt sich hauptsächlich von Aas und organischem Material und baut Wohnhöhlen ins Sediment.
Der örtliche Silberreiher (Ardea alba) und auch der Fischadler (Pandion haliaetus) jagen in der Morgen- und Abenddämmerung im flachen Wasser nach Fischen.
Surveys in Wadi Lahami
Am Hausriff von Wadi Lahami wurden schliesslich zwei weitere Reef Check Surveys durchgeführt.
Das Reef Check Team war inzwischen sehr gut eingespielt und alles lief wieder wie am Schnürchen. Diese Mal übernahm Marlin, der sich inzwischen das 5. Jahr bei den Reef Check Surveys beteiligt, das Briefing und half beim Auslegen der Transektleinen.
Die Untersuchungen bildeten den Abschluss der diesjährigen Survey-Reihe und lieferten weitere wichtige Daten über den Zustand der Korallenriffe im südlichen Roten Meer und ihre relative Erholung nach dem vierten Globalen Korallenbleichen Ereignis in den Jahren 2023 und 2024.
Sheltered
Der geschützte und sehr flache Teil des Hausriffs war durch das vierte Globale Korallenbleichen Ereignis 2023 / 2024 sehr stark geschädigt. Das Wasser hatte sich in diesen beiden Jahren im Spätsommer einfach zu stark aufgeheizt, woraufhin ein großer Teil der Korallen ausgeblichen und abgestorben ist.
Exposed
Der seewärts gelegene Teil des Hausriffs war durch seine exponierte Lage und das tiefere Wasser weniger stark geschädigt worden. Aber auch hier hatte das vierte Globale Korallenbleichen Ereignis 2023 / 2024 seine Spuren hinterlassen.
Steinkorallen – Die Baumeister der Riffe
Eine besondere Bedeutung für die Korallenriffe haben selbstverständlich die Korallen – jene Tiergruppe, die dieses faszinierende Ökosystem mit seiner komplexen Struktur, unzähligen Nischen und einer enormen Artenvielfalt überhaupt erst erschaffen.
Die Steinkorallen (Scleractinia) sind die hauptsächlichen Riff-Erbauer. Hinzu kommen weitere kalkbildende Organismen wie Kalkrotalgen oder Muscheln, die ebenfalls zum Riffwachstum beitragen. Steinkorallen weisen eine sechsstrahlige Symmetrie auf; das bedeutet beispielsweise, dass die Anzahl der Tentakel ihrer Polypen stets ein Vielfaches von sechs ist. Die Feinstruktur ihrer Koralliten – etwa ob sie gemeinsame, getrennte oder ineinander übergehende Wände besitzen – ist entscheidend für die Gattungsbestimmung. Das Werkzeug zur Bestimmung von Steinkorallen auf Gattungsebene ist der Indopacific Coral Finder.
Weichkorallen und Gorgonien – Achtstrahlige Blumentiere
Die Gruppe der Weichkorallen (Octocorallia) zeichnet sich durch eine achtstrahlige Symmetrie aus – ihre Polypen besitzen immer acht Tentakel, welche oft gefiedert sind. Für die Gattungsbestimmung von Weichkorallen steht seit Kurzem der Octocoral Finder zur Verfügung.
Die Korallen und die relative Erholung nach dem Vierten Globalen Korallenbleichen-Ereignis
Durch die Ozeanerwärmung wurden die weltweiten Korallenriffe im Zuge des Vierten Globalen Korallenbleichen-Ereignisses in den Jahren 2023 und 2024 schwer geschädigt. Die Auswirkungen variierten lokal und regional. Besonders in flachen und geschützten Bereichen – etwa auf dem Riffdach oder in Lagunen – sind viele Korallen vollständig oder teilweise abgestorben. Auch an unseren Survey-Plätzen waren die Schäden deutlich sichtbar. Neben ganz oder teilweise abgestorbenen Korallen zeigte sich vermehrtes Algenwachstum, gleichzeitig jedoch auch eine Zunahme der Algenfresser wie Doktorfische, Kaninchenfische oder Papageifische.
Seit dem Spätsommer 2024 sind rund 20 Monate vergangen, und die Riffe konnten sich teilweise wieder regenerieren. Korallen, die nur teilweise abgestorben waren – etwa auf der lichtexponierten Oberseite – begannen wieder „zurückzuwachsen“. Dies zeigte sich an vitalen Wachstumsrändern, kräftig nachwachsenden neuen Ästen oder erhabenen Wülsten.
Faszinierende Nachttauchgänge um Marsa Shagra und Marsa Nakari
Während unserer drei Wochen in Marsa Shagra, Marsa Nakari und Wadi Lahami konnten wir mehrere spannende Nachttauchgänge durchführen. Wir gingen bereits bei Sonnenuntergang ins Wasser, da die Sonne im Juli erst relativ spät untergeht. Viele Rifffische balzen und laichen zur Zeit der Abenddämmerung. So konnten wir gleich nach Sonnenuntergang sowohl den Braunen Zwergkaiserfisch (Centropyge multispinis) als auch den Pfauenkaiserfisch (Pygoplites diacanthus) bei der Balz beobachten.
Viele wirbellose Tiere verlassen zur Nahrungssuche im Schutz der Dunkelheit ihre Verstecke im Riff – darunter auch jene Arten, die wir während der Reef-Check-Surveys untersucht hatten, wie verschiedene Seeigel.
Ein besonderes Highlight war die plötzliche Begegnung mit einem großen Schwarzpunkt-Stechrochen (Taeniurops meyeni). Überaus faszinierend ist es auch, Schnapper, Rotfeuerfische, Muränen und Zackenbarsche bei der nächtlichen Jagd zu beobachten.
Spannende Tauchgänge an den Offshore Riffen der Fury Shoals
Neben den beiden Surveys am Hausriff standen deshalb auch einige weitere Tauchtage an den Riffen der Fury Shoals auf dem Programm, u.a. die Riffe Shaab Claudia, Abu Galawa, Malahi, Angel, Shabrour und Daisy.
Nach den 4 Tagen in Wadi Lahami mit ten Tauchgängen an den Riffen der Fury Shoals fuhr ein Teil der Gruppe wieder zurück nach Hause.
Stephan und Marlin fuhren wieder zurück nach Marsa Nakari.
Detailliertes Korallen-Monitoring am Marsa Nakari Hausriff
In der Woche nach den Reef-Check-Surveys wurden am Marsa Nakari Hausriff sechs zusätzliche detaillierte Korallen-Surveys durchgeführt: Entlang von 1 m breiten 20 m-Transekten wurden sämtliche Stein- und Weichkorallen auf Gattungs-Level bestimmt, gezählt und in sieben Größenklassen erfasst. Zusätzlich wurden weitere Rifforganismen wie z.B. Tridacna-Riffmuscheln, Schwämme, Makroalgen und verschiedene Algenfresser untersucht, um Verschiebungen in der Lebensgemeinschaft zu dokumentieren.
Außerdem wurden die Transekte entlang der Transekt-Leine mit Hilfe eines Rahmengestells für die Kamera fotografisch dokumentiert.
Zwei Transekte befanden sich am Saumriff außerhalb der Bucht, jeweils an der Nordseite und an der Südseite. Vier Transekte befanden sich innerhalb der Bucht in unterschiedlichem Abstand zum Ufer.
Dieselbe Methode wurde bereits im Juli 2024 durchgeführt.
Ziel war es, den Zustand und die Erholung des Hausriffs nach mehreren gravierenden Belastungen zu dokumentieren:
- Im Dezember 2023 war das Riff durch eine Süsswasser-Flut mit erheblichem Sedimenteintrag geschädigt worden. Besonders das Nordriff war stark betroffen
- Hinzu kamen die Auswirkungen des 4. Globalen Korallenbleichen-Ereignisses, das die Korallenriffe in den Jahren 2023 und 2024 weltweit stark getroffen hat.
Bei den Coral Surveys wurde der Zustand und die Diversität der Korallen genau untersucht und dokumentiert. Der Vergleich mit den Daten aus 2024 soll zeigen, wie sich das Riff nach den Schäden entwickelt, welche Veränderungen, zum Beispiel Verschiebungen der Artenzusammensetzung es gibt und welche Bereiche sich erholen.
Die Daten liefern wertvolle Informationen über die Widerstandsfähigkeit der verschiedenen Korallen-Gattungen und die Regeneration des gesamten Riffsystems.
Die Ergebnisse aus beiden Jahren, 2024 und 2026, werden in Kürze in einem Bericht zusammengestellt.
Gemeinsam für den Schutz der Korallenriffe
Der Reef Check EcoDiver-Kurs und die anschließenden Surveys verbinden Tauchen, Umweltbildung und wissenschaftliches Riff-Monitoring. Die Teilnehmenden lernen nicht nur zahlreiche Rifforganismen zu identifizieren, sondern entwickeln auch einen geschärften Blick für Veränderungen, Belastungen und menschliche Einflüsse unter Wasser. Viele erfahrene Taucher sagten, dass sich ihre Unterwasser-Wahrnehmung grundlegend verändert hat.
Nach dem Kurs können sie mithelfen, wissenschaftliche Daten zum Gesundheitszustand der Korallenriffe zu sammeln.
Seit dem Start des Riff-Monitoring-Programms bei Red Sea Diving Safari im Jahr 2009 werden die untersuchten Riffe regelmäßig nach der Reef Check-Methode erfasst. Dadurch steht eine langfristige Zeitreihe an vergleichbaren Daten über den Gesundheitszustand zur Verfügung.
Auch die Ergebnisse aus dem Jahr 2026 wurden ans Reef Check HQ übermittelt und bereits in die internationale Datenbank aufgenommen. So leistet jeder einzelne Survey einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Korallenriffe. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!
Ein großer Dank geht an unseren Partner Red Sea Diving Safari und sein fantastisches Team für die gute, langjährige Zusammenarbeit!
Der neue Termin für 2027 steht auch schon fest:
Der EcoDiver Kurs wird vom 12.-15. Juli wieder in Marsa Shagra stattfinden. Im Anschluss sind dann vom 16.-20. Juli fünf Reef Check Surveys an verschiedenen Riffen in der Umgebung geplant. Wir sehen uns nächstes Jahr in Marsa Shagra!






































































































































